Lesedauer: 3 Minuten | Datum: 13. Mai 2019

Digital-Agentur skoopr heißt nun „skeon digital“

Lesedauer: 3 Minuten | Datum: 15. Mai 2019

Digital-Agentur skoopr heißt nun „skeon digital“

Die in Bocholt ansässige Digital-Agentur skoopr firmiert ab sofort unter dem Namen „skeon digital GmbH“. „Knapp zwei Jahre nach dem Start war es aus unserer Sicht Zeit für ein ausgiebiges Rebranding. Und welcher Zeitpunkt hätte sich da besser angeboten als der ohnehin planmäßige Wechsel der Unternehmensform“, sagt Benjamin Kappelhoff, einer der beiden Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der skeon digital GmbH.

Das Unternehmen bietet all seine vielfältigen Leistungen nun unter dem Brand „skeon“ an. Das Markenzeichen „sk“ ist also geblieben – kein Wunder, sind doch die beiden Gründer Stefan Schniedertöns und Benjamin Kappelhoff auch weiterhin als geschäftsführende Gesellschafter an Bord. 

„Nach dem sehr erfolgreichen Jahr 2018 haben wir uns vorgenommen, das Unternehmen weiter zu professionalisieren“, sagt Stefan Schniedertöns. Neben noch effizienteren Strukturen, neu geschaffenen Arbeitsplätzen und einer Erweiterung des Leistungsportfolios habe man auch die eigenen Marketingmaßnahmen neu ausrichten wollen, wie Kappelhoff und Schniedertöns betonen. Zum neuen Namen gehört dementsprechend auch eine neue Bildmarke sowie ein vollständig neues Corporate Design. Rot-Weiß ist Vergangenheit, ab sofort dominieren die Farben Blau und Anthrazit die Marke, die außerdem ein neues Logo bekommen hat 

Das 2017 als skoopr gegründete Unternehmen betreut Partner und Unternehmen unterschiedlichster Branchen im digitalen Marketing, Social Media und Kommunikation. „Neben kleinen und mittelständischen Unternehmen gehören auch international tätige Großunternehmen sowie Spitzensportler und politische Institutionen zu unseren zufriedenen Kunden“, hebt Benjamin Kappelhoff hervor.

„Ganz egal, ob Social Media und Content Marketing, Webdesign, SEO, PR-Kampagnen, App-Entwicklung, Image Video-Produktionen oder vieles mehr: Unsere Digital-Experten in Köln, Berlin und Bocholt sind zur Stelle“, versichert Stefan Schniedertöns.

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