Eine fröhliche Weihnachtsgeschichte von und mit skeon digital

Eine fröhliche Weihnachtsgeschichte von und mit skeon digital

Jedes Jahr vor Weihnachten überlegen wir uns, wie wir unseren Kunden und Partnern mit einer kleinen Aufmerksamkeit eine kleine Wertschätzung entgegen bringen können. In diesem Jahr haben wir „15 Minuten Weihnachten“ verschenkt. Mit dabei: Eine Geschichte, die wir bei uns im Team geschrieben und illustriert haben. Viel Spaß beim Lesen!
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Kategorie: Unternehmen // 23.12.2021

Am Nordpol herrscht gespenstische Ruhe. Der Weihnachtsmann sitzt in seiner kleinen Hütte und schaut durch ein Fenster zu seinen Rentieren hinüber, die sich am Reichtum ihrer Umgebung satt essen. Es sind noch einige Monate bis zum 24. Dezember. Viel Zeit also, den wichtigsten Tag des Jahres vorzubereiten.

Da bimmeln die Lautsprecher an seinem Computer. Ein Videocall mit seiner wichtigsten Elfe Trixi! Den Termin hätte er fast schon wieder vergessen. Im Sommer versucht er sich soviel es geht auszuruhen, um fit zu sein für das nächste Weihnachtsfest. „Hallo, hörst du mich? Siehst du mich?“, schallt es ihm entgegen. Schon verzieht der Weihnachtsmann das Gesicht. Es will immer noch nicht so richtig klappen mit den Videokonferenzen. Ein paar Klicks auf dem Bildschirm – wobei er nicht so richtig weiß, was er da gerade macht – dann erscheint sie auf seinem Bildschirm. – „Das kann so nicht weitergehen“, rüffelt Trixi den Weihnachtsmann. „Ich weiß“, murmelt er daraufhin. „Wir bekommen auch kaum noch Wunschzettel. Woran das wohl liegen könnte?“, fragt er laut und versuchte sich so geschickt zu positionieren, dass man Bart und Gesicht in der Kamera sehen kann. Als er mit dem Bildausschnitt zufrieden ist, lächelt er kurz und fragt weiter: „Ist denn alles mit unserem Online-Formular in Ordnung? Da sind doch in den letzten Jahren viele Wunschzettel eingetrudelt, fast mehr als bei den handschriftlichen Briefen…“ – „Nun ja“, druckste Trixi herum und schaute angespannt in die Kamera, „darüber wollte ich ganz dringend mit dir reden.“ „Was gibt es? Ist unser Formular kaputt?“, fragt der Weihnachtsmann entsetzt.

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„Nein, es ist nicht kaputt, aber … wie soll ich es sagen? Das Formular und unsere Webseite, beide Sachen sind einfach anscheinend nicht wirklich … optimal“, versucht Trixi es ihm schonend beizubringen. „Wie, nicht optimal?“, fragt der Weihnachtsmann perplex. „Ich denke, dass die Kinder und deren Eltern uns schlicht nicht im Internet auffinden können“, beginnt sie und fährt fort: „Nachdem so wenig Nachrichten über unser Formular eingetroffen sind, habe ich angefangen zu recherchieren. Ich habe also Google geöffnet.“ Bei dem Wort „Google“ lacht der Weihnachtsmann hämisch auf. Mit dieser teuflischen Suchmaschine hatte doch alles angefangen!

„Jedenfalls habe ich Google geöffnet und versucht, uns dort zu finden. Ich habe wirklich alles versucht: „Weihnachtsmann“, „Wunschzettel“, „Weihnachtsfest“, aber wir waren nicht einmal auf der ersten Seite!“ Erschrocken reißt der Weihnachtsmann die Augen auf und fragt Trixi, auf welcher Seite sie denn erschienen seien. „Auf Seite acht“, murmelte sie leise. „Auf Seite ACHT?“, ruft der Weihnachtsmann aufgebracht. Das konnte doch gar nicht sein! „Ja und das Schlimmste ist, auf Platz eins war eine Seite gelistet, die augenscheinlich zu dir, dem Weihnachtsmann gehörte, aber im Impressum stand dann … Grimgrinch.“ Fast wäre der Weihnachtsmann von seinem Stuhl gekippt. „Wie bitte? Das kann doch nicht sein? Ja, ist so etwas überhaupt erlaubt?“

„Ich denke, dass wir Hilfe brauchen. Und …“, fügte Trixi leise hinzu „Ich denke nicht, dass dieses Mal Dasher und Prancer das übernehmen sollten.“ „Aber wer sollte das denn sonst machen? Kannst Du so etwas nicht, liebe Trixi?“, fragt der Weihnachtsmann und versucht es mit einem gewinnenden Lächeln. „Ich denke, dass wir wirklich Profis brauchen. Schließlich geht es um Weihnachten und wer weiß, wie viele Kinder noch durch den bösen Scherz des Grimgrinch an Weihnachten unglücklich sein werden.“ – „Und wie finden wir so jemanden?“, fragt der Weihnachtsmann resigniert. „Google?“, verlautet Trixi und suchte sich innerlich schon Schutz vor einem drohenden Wutausbruch. Doch er blieb still. „Ist alles in Ordnung?“

„Weißt Du was? Google hat uns das alles eingebrockt, vielleicht kann Google uns auch helfen.“ – „Nach was sucht man denn da … hmm … wie wäre es mit ‚weiter vorne stehen bei Google‘ … Ah! Interessant. So etwas nennt man wohl auch Suchmaschinenoptimierung, was für ein technisches Wort. Also „Suchmaschinenoptimierung Webseite“ … „Schon etwas gefunden?“ fragt Trixi. „Ja, ich bin gerade auf einer Webseite. Die sehen alle eigentlich sehr sympathisch aus. Ich werde dort gleich mal anrufen.“ Trixi und der Weihnachtsmann verabschieden sich, winken sich noch zu bevor der Bildschirm, auf dem gerade noch seine Elfe zu sehen war, schwarz wird.

Der Weihnachtsmann greift zu seinem Schnurtelefon mit Wahlscheibe. Am anderen Ende meldet sich Stefan von der Agentur skeon digital. „Bei mir kommen die Wunschzettel der Kinder nicht mehr an“, schildert der Weihnachtsmann sein Problem. „Was können wir da machen?“ Interessiert lauscht er den Ausführungen: „Wir müssen euch digital ein bisschen besser aufstellen. Auch, damit nicht alle Wunschzettel zum Grimgrinch gehen, der diese dann nur im Papierkorb verschwinden lässt.“ Stefan bietet seine Hilfe an, die der Weihnachtsmann gern annimmt.

„Liebes Team, packt eure Sachen. Wir fahren zum Nordpol“, ploppt es im Slack-Channel von skeon digital auf. „Der Weihnachtsmann holt uns morgen mit seinen Rentieren ab.“ Am nächsten Morgen steht das Team von skeon digital an der Straße und wartet auf den Schlitten des Weihnachtsmannes. Einige Passanten schauen verwundert auf die Gruppe, die zwar sommerlich gekleidet ist, aber alle dicke Wintermäntel über den Arm liegen haben. Plötzlich verdunkelt sich der Himmel etwas und der große Schlitten des Weihnachtsmannes kommt gezogen von den Rentieren vor ihnen zum Stehen. „Schnell einsteigen! Ich hab keinen Parkplatz gefunden und kann hier nur in der zweiten Reihe stehen.“ Zügig setzt sich das skeon-Team in den Schlitten und dann heben sie schon ab.

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Es macht sich schnell bezahlt, dass alle ihre Wintersachen dabei haben, denn es wird sehr schnell, sehr kalt. Trotz einiger Turbulenzen genießen sie den herrlichen Ausblick, bis sie nach einer Stunde am Nordpol ankommen. „Das Reisen mit dem Weihnachtsschlitten bringt einige Vorteile mit sich“, sagt der Weihnachtsmann vergnügt. Mit großen Augen steigt das skeon-Team aus dem Schlitten und wird von Trixi in Empfang genommen. „Bitte hier entlang, ich gebe euch eine kurze Tour und zeige euch unsere Weihnachtswerkstatt.“

Sie staunen nicht schlecht. Wie groß alles ist und sie sehen einige Elfen, die vereinzelt Weihnachtsgeschenke verpacken. „Ich bringe euch noch eben zu Dasher und Prancer, die haben freundlicherweise unseren Webauftritt erstellt.“ Als die beiden Elfen die herannahende Gruppe sehen, riefen sie entzückt: „Wir freuen uns so sehr über eure Hilfe! Wir haben richtig Angst, das gehörig verbockt zu haben. Wir handelten zwar nach bestem Wissen und Gewissen und wollten nicht unseren Chef enttäuschen, …“ Stefan beruhigt die beiden, das Team schaut sich die bisherige Arbeit an und Anton fragt die Elfen nach den Zugängen. Als die beiden Elfen sich ängstlich in die Augen schauen, tritt Trixi heran, die die Passwörter natürlich in ihrer Obhut hat.

Ausgestattet mit allem, was das Team braucht, macht es sich in einem Arbeitsraum bequem. Als schon einige Stunden verstrichen sind, klopft es an der Tür. „Komm gern herein“, empfängt Stefan den Weihnachtsmann. „Ich stelle dir gern unser Team noch einmal genauer vor.“ Der Weihnachtsmann tritt ein und wirft einen Blick in die Runde. „Benjamin telefoniert gerade mit deiner Elfe Trixi, damit sie uns noch bei ein paar Fragen helfen kann. Hier vorne am Tisch sitzen Anton und Sophie. Die beiden optimieren gerade deine Webseite, damit du bei Google besser gefunden werden kannst und die Wunschzettel nicht mehr beim Grimgrinch ankommen. Nina, Morgane und Nadja werten gerade die Daten von euch aus den vergangenen Jahren aus und prüfen, wie ihr langfristig sichtbarer im Internet werden könnt. Die Drei haben schon einige Ideen gesammelt, die sie dir gern vorstellen wollen.“

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In den nächsten Tagen arbeitet das Team gemeinsam mit den Elfen von früh bis spät daran, den Weihnachtsmann für die Welt im Internet vorzubereiten. „Hey Nina, ruf bitte den Weihnachtsmann an. Er soll her kommen“, ruft Stefan durch den Raum. Nur wenige Minuten später steht er wieder vor ihnen. „Wir sind soweit. Wenn du auf den roten Knopf drückst, sind alle Änderungen aktiv.“ Das ganze Team und auch seine Elfen versammeln sich um den Weihnachtsmann. Ein tiefer Atemzug, dann passiert es: Er drückt auf den Knopf. Der Weihnachtsmann, Trixi, die Rentiere und alle Weihnachtselfen staunen nicht schlecht. „Das ist wirklich unsere Website? Das ist ja wirklich phänomenal!“, ruft der Weihnachtsmann. Als der Schlitten mit dem Team abhebt, um das Team von skeon digital wieder nach Hause zu geleiten, winken Trixi und die Elfen ihnen noch lange hinterher. „Ich kann euch wirklich nicht genug danken!“ Freudestrahlend parkt der Weihnachtsmann den Schlitten auf der Straße. „Vielleicht gibt es dieses Jahr ein paar extra Geschenke!“ Verschmitzt grinst er ihnen noch einmal entgegen und hebt wieder ab in die Lüfte.

Einige Monate später steht Weihnachten vor der Tür. Lichterketten hüllen die Städte in weihnachtliche Stimmung und der Duft von Zimtsternen und Glühwein liegt in der Luft. Vor den Türen der Digitalagentur steht am letzten Arbeitstag vor Weihnachten ein Paket. In diesem befand sich ein handgeschriebener Brief vom Weihnachtsmann und darunter eine größere Kiste. „Vielen Dank für Eure Hilfe! Uns haben bis heute unzählige Wunschzettel von Kindern erreicht und sie haben uns ihren größten Weihnachtswunsch mitgeteilt. Wir sind uns sicher, dass der Grimgrinch keinen einzigen weiteren Wunschzettel abfangen konnte. Habt vielen Dank und bleibt gesund. Euer Weihnachtsmann.“ Das Team schüttelt am Karton und fragt sich, was nur darin sein könnte. Endlich fasst sich jemand ein Herz und öffnet die Box – sie war gefüllt mit edlen Füllfederhaltern. Nina murmelt: „Naja, so ganz kann er es vielleicht doch nicht lassen…“

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