Klimareport 2021: Spenden an Primaklima und die Future Cleantech Architects

Seit unserer Gründung als Digitalagentur beschäftigt uns Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit. Für das Jahr 2021 haben wir nach 2020 nun unseren zweiten Klimareport erstellt, in dem wir unsere CO2-Emissionen auflisten und durch eine Kompensationszahlung ausgleichen.
Klimareport der skeon digital GmbH für 2020

Kategorie: Unternehmen // 21.01.2022

Die Idee zum Klimareport: Wir achten schon im Alltag darauf, einen möglichst neutralen Fußabdruck auf dieser Erde zu hinterlassen. Dazu zählt unter anderem, dass wir unser Hosting mit Öko-Strom betreiben, wir Bahnfahren anstatt zu fliegen (wenn sinnvoll möglich) und Recycling-Papier nutzen, wobei wir seit jeher versuchen, möglichst auf Papier zu verzichten.

Aber reicht das? Wir sind zu dem Fazit gekommen, dass unsere Bemühungen ausbaufähig sind. Daraus entstanden ist der Wunsch, unseren Fußbabdruck zu erfassen und ein CO2-neutrales Unternehmen zu werden. Den entstehenden CO2-Fußabdruck gleichen wir durch freiwillige Zahlungen an Klimaschutzprojekte aus. Als Basis für den CO2-Ausgleich dient uns der Vorschlag des Umweltbundesamts, den auch Fridays for Future fordern: 180 Euro pro Tonne CO2.

Das Ziel: skeon digital soll klimaneutral arbeiten

Als Team haben wir nach bestem Wissen und Gewissen nun einen eigenen Klimareport entwickelt und darin zusammengestellt, wieviel CO2 wir im Jahr 2021 in den Kategorien Energie, Reisen, Papier und Kaffee verbraucht haben. Dafür haben wir uns alle Rechnungen des letzten Jahres angeschaut, um dann mit verfügbaren Rechnern unseren CO2-Verbrauch zu ermitteln.

Den größten Anteil unseres Fußabdrucks macht dabei der Bereich Energie aus. Als Mieter haben wir wenig Einfluss auf den Allgemeinstrom. Dazu kommt, dass wir zum größten Teil im Jahr 2021 aus dem Home Office heraus gearbeitet haben. Insofern sind wir beim CO2-Verbrauch für Gas und Allgemeinstrom vom gesamtdeutschen Gas- bzw. Strommix ausgegangen. Der Bereich Reisen ist aufgrund der Covid19-Pandemie auch im zweiten Pandemie-Jahr vergleichsweise niedrig. Eine große Anzahl von Meetings wurden auch trotz zwischenzeitlicher Lockerungen digital durchgeführt.

Unser Verbrauch im Überblick:

Auch wenn wir soviel wie möglich versuchen, digital zu versenden und nicht auf bedrucktem Papier, ist das nicht immer möglich. Beim Papier haben wir auch Briefumschläge, Mailings und größere Print-Produkte berücksichtigt. Zu guter letzt wurde auch der Kaffeeverbrauch berücksichtigt.

Unser Ausgleich geht an Primaklima und die Future Cleantech Architects

Durch unseren CO2-Fußabdruck entsteht eine Kompensationszahlung in Höhe von 844,20€, die wir auf 1.000€ aufgerundet haben. Unterstützt haben wir damit zwei Projekte. Einen Teil des Ausgleichs haben wir an Primaklima gegeben. Der Verein erwirbt damit CO2-Zertifikate, die dann stillgelegt werden.

Da jedoch der Preis für ein CO2-Zertifikat deutlich geringer ist, als es das Umweltbundesamt oder auch Fridays for Future fordern, haben wir die Differenz an eine weitere Organisation gespendet: Die Future Cleantech Architects aus Remscheid. Das Team ist in Themenbereiche wie die Verbesserung von Rahmenbedingungen zur klimaneutralen Herstellung von Zement, Stahl oder nachhaltigem Flugbenzin, aber auch grundlastfähige, saubere Energieerzeugung und langfristige Energiespeicherung aktiv.

Wer mehr über die Projekte erfahren will oder selbst spenden möchte, erhält Informationen auf den Webseiten der jeweiligen Organisationen: https://www.primaklima.org/ und https://fcarchitects.org/.

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